Reisebericht: Atlanta - Chattanooga - Nashville

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Reisebericht: Atlanta - Chattanooga - Nashville

Reisebericht: Der alte Süden

Atlanta, Chattanooga, Nashville, Tupelo,
Natchez Parkway, Natchez
 

 

 
Reisetyp: Individualreise
Reisebericht aus dem Jahr: 1998
Altersgruppe des Autors: 45-60 Jahre
 

 
Hamburg – Amsterdam – Atlanta
2. April 1998

4.59 Uhr Abfahrt nach Hamburg. Trotz der frühen Buchung war ab Hannover nichts mehr zu machen. Eines darf bei unseren Frühjahrsreisen auf dem Weg zum Flughafen nicht fehlen: ein ausgiebiger heftiger Dauerregen. Ich fahre bis Harburger Berge, dann übernimmt Ria als allbekannte exzellente Stadtfahrerin für schwierige Routen das Steuer. Da eine Radiodurchsage: "Autobahn A7 Richtung Flensburg vor dem Elbtunnel 8 km Stau." Bis jetzt liegen wir gut in der Zeit. Na, denn Prost! Während ich schon unseren Flieger entschwinden sehe – ohne uns – bleibt Ria ganz ruhig. Langsam schleichen wir uns durch den Elbtunnel. Doch noch schlimmer ist die offizielle Straßenführung zum Flughafen HH - Fuhlsbüttel. Stop and GO!

Wir wollen auf Parkplatz P 6. Hier kann man zur Zeit 14 Tage für ca. 80,-- DM parken. Die Zeit ist knapp. Es ist kurz vor 8.00 Uhr, daher nehmen wir P2. Parkgebühr pro Tag 15.00 DM!

Christian, mittlerweile auch schon Reiseprofi, karrt unser Gepäck in das Abflugterminal. 8.15 Uhr KLM – Schalter erreicht. Wir sind wohl die letzten die einchecken. Leichte Verwirrung. Die Maschine ist überbucht. Wir erreichen die Maschine nach Amsterdam noch gerade vor der offiziellen Abflugzeit. Gott sei Dank hat alles noch geklappt!

Als wir sitzen, meldet der Pilot, daß wegen Überlastung des Flughafens Amsterdam wir erst 40 Minuten später starten können. Nun haben wir so viel Zeit l. Hätten wir das gewußt. Nach 1 Stunde Flug landen wir in Amsterdam – Schiphol.
 

Schiphol ist ein großer Flughafen, der Heimatflughafen von KLM. 10.55 Uhr startet unsere Maschine nach Atlanta in Georgia/USA. Es ist eine Boeing 767, eine moderne Maschine. Wir sitzen in Reihe 36 ABC.Das heißt 2 von uns sitzen am Fenster; 1 in der Mittelreihe. Nichtraucherflug! Die Sitze, der Service und die Luft sind gut. Die Stewardessen sind nicht überkandidelt, sondern sehr bodenständig.

Die Flugroute geht über Großbritannien, an Grönland vorbei über Quebec, Montreal, Boston, New York – Washington nach Atlanta. Die Flughöhe beträgt 12.000 m. Draußen -50 C und Sonne pur. Wir fliegen ins Helle. Neben Ria ein amerikanisches Ehepaar. Sie kommen gerade aus Indien und wohnen in Ashville. Sie haben zu Hause Ziegen und Katzen – und wollen im Sommer nach Kenia.

An Bord läuft der Film "Tomorrow never dies". Ria füllt wieder gewissenhaft die "Einwanderungspapiere" aus.
- In Zukunft auch den unteren Abschnitt. –

 
Als Mittagsmenü wähle ich Nudeln. Ria und Christian nehmen Hähnchenbrust. Vor Grönland legt sich der Flieger in eine Schräglage. Nett vom Piloten, denn unter uns sind riesige Eisberge zu sehen. Ein Naturerlebnis. Erinnerungen an den "Untergang der Titanic" werden wach. Gerade ist hierüber ein neuer, mit vielen Oscars ausgezeichneter Film, in den Kinos der Welt angelaufen.

Noch 4 Stunden bis Atlanta.

Vor Ria sitzt eine Familie mit einem kleinen Kind. Die Mutter geht nett mit der Kleinen um. Erklärt die Sachzwänge – z.B. Anschnallen.

Wir lesen alle. Ria liest Christa Wolf "Der geteilte Himmel", Christian von Davis Gemme "Der Schattenprinz" und ich "Der geteilte Mensch" von Albert Camus. Als 2. Film wird der ebenfalls gerade mit Oscars preisgekrönte Film "As good as it gets" gezeigt. Wieder einmal das Ausfüllen der Immigration - Papiere.

1.20 pm Ankunft in Atlanta. Ein ebenfalls riesiger Flughafen. Das Luftkreuz des Südens. Heimatflughafen von Delta Airlines. Doppelter Check der Gepäckstücke. Das Gepäck gerade erhalten, muß außer das Handgepäck, wieder auf ein Förderband, geordnet nach Fluggesellschaften und Flugnummern. Danach steigt man in einen Zug zu den Gepäckschaltern, "Train to Baggage Claim". Der Zug rast von Flugsteig zu Flugsteig – Concourse 1-4. Weiter zum Baggage Reclaim. Christian besorgt einen Gepäckwagen. Beim Auschecken wird Gepäckabschnitt mit Gepäck verglichen. Gut. So sind wir sicher, daß wir auch unser Gepäck erhalten. Nun gehen wir zum Car Rental –Schalter Hertz und holen uns die Wagenpapiere. Die Dame wollte uns noch weitere Leistungen verkaufen. Auf unserem Ticket steht die Parkplatznummer das Autos. Mit dem Hertz - Shuttle werden wir zu riesigem Hertz-Parkplatz gefahren.. Es ist heiß. Der Bus hält vor unserem geparkten Auto. Das schwarze Auto ist voller Blütenstaub. Auch diesmal wieder Ford Taurus mit dem Kennzeichen: --"Georgia on my mind": GSG 135 -. Tachostand 3500 Meilen. Diesmal müssen wir zusätzlich 25$ für den zweiten Fahrer bezahlen. Ebenfalls neu: Das Auto muß voll betankt zurückgegeben werden.

Wir verlassen den Flughafen und fahren in Richtung Chatanooga auf dem Interstate (I) 75 North. Unterwegs übernachten wir in einem ECONO–Lodge–Motel für 55 $ in Kennesaw. Hier befindet sich eine riesige Einkaufsmeile. Im Walt-Mart erstehen wir einen amerikanischen Wasserkocher und 1 Mug. Sehr schön.

Wir finden alles nur keinen FOOD - Mart. Vor dem totalen Hunger rettet uns Mc Donald. So wird vom 1. Tag an MC Donald unser steter Begleiter. Denn Mc Donald hat ein Glücksspiel auf einigen Produkten wie Coca Cola und Pommes frites usw. Es heißt MONOPOLY.

Christian sammelt nun die Aufkleber. Als wir zu unserem Motel zurückfahren, stellen wir fest, daß gleich neben unserer Unterkunft die schönsten Restaurants vorhanden sind: italienische, japanische, chinesische, mexikanische.

Ja, da glotscht halt dumm.

Chatanooga – Nashville
3. April 1998

Die ganze Nacht rauscht die Klimaanlage. Am Morgen gegen 7.00 Uhr weckt uns ein heftiges Gewitter. Gegen 9.00 Uhr gehen wir zum "Continental breakfast" –all included-.

Cornflakes, Milch, Orangensaft, Kaffee und Muffins. Es regnet und blitzt und donnert und gießt weiter. Die Parkplätze stehen unter Wasser. Wir packen und checken out. Abfahrt in Richtung Chatanooga und Nashville auf dem I 75, den wir erst suchen. Am Allatoona Lake vorbei machen wir Halt bei einem "Cracher Barrel", – GOOD COUNTRY COOKIN' -, country working and country store. Wir besuchen eine Antique Mall- the largest in America!!! Ein wahrer Trödelmarkt. -Christian findet Christian sichtet sofort eine Dresdner Tellerkombination. Auch schöne Sekretäre sind zu sehen., "Kriegsbeute"?. Hier hätten wir unseren Grusch auch verkaufen können. Einen Teppichklopfer nicht wie bei uns aus Korbgeflecht, sondern das Kopfteil aus gebogenem Metalldraht, in Tierformen, z. B. Schwein, der in einen Holzstiel gesteckt war. Bei Chatanooga fahren wir auf dem I 24 weiter Richtung Nashville. Vor Nashville ein schweres Unwetter. Ich halte auf dem Seitenstreifen an . Fahrerwechsel. Ria fährt an eine Tankstelle. Lautsprecher sagen an, daß diese Tankstelle zur Zeit nicht in Betrieb ist. BEE ALERT – DRIVE UNHURT. Wir übernachten im DAYS INN CENTRAL in Nashville.

Vom Fenster blicken wir auf den Interstate. Ein wahres Lichtermeer. Hier in Tennessee gilt eine andere Zeitrechnung. Eine Stunde weiter als die Eastern Time. Da die Sommerzeit in Amerika am 1. Sonntag im April beginnt, haben wir jetzt 8 Stunden Zeitunterschied zu Deutschland.
 

Im Süden der USA

 
Nashville

Hauptstadt von Tennessee, am Cumberland River. Ca. 490.000 Einwohner. Auch Hauptstadt der Country-Music. In Wahrheit ist die Musikbranche nur der viertgrößte örtliche Wirtschaftszweig. Nach Versicherungs-, Banken- und Verlagswesen. Zudem ist Nashville als religiöses Zentrum bekannt. Mit über 700 Kirchen und zahlreichen Niederlassungen protestantischer Sekten erwarb sich die Stadt zwei weiterer Spitznamen : "Buckle of the Bible Belt" oder Protestant Vatican". Drei unterschiedliche Viertel prägen diese Stadt. DOWNTOWN mit dem Businiess district und seinen Verwaltungsgebäuden, OPRYLAND mit seinem Vergnügungspark und die MUSIC ROW AREA, wo sich alles rund um die country – music dreht.

Von Nashville nach Tupelo
4. April 1998

Es ist stark bewölkt. Gegen 10.00 Uhr beginnen wir unseren Rundgang in Nashville. Es ist kalt.Parking 4$ all day. Wir parken auf einen der zahlreich vorhandenen Parkplätze. Jeder Platz hat einen Schlitz in einem Briefkasten und da steckt man das Geld rein. Rundgang mit dickem Pullover im Eiltempo. Ria zeigt uns einen Gingobaum. Neubauten mit gepflegtem Entree, neben bröckelnden Altbauten, die man entweder noch versucht hat zu restaurieren oder die ganz dem Verfall preisgegeben sind. An einem Parkplatz ein 8 - stöckiges Hochhaus mit rausgerissenen Fenstern erinnert an Nachkriegshäuser in Deutschland. Durch die City führt eine grüne walk-line von einer Sehenswürdigkeit zur anderen. Die berühmten Besichtigungspunkte sind mit Tafeln versehen. Dann und wann ein prächtiger Platz. Herausragendes Gebäude ist Bell- South-Company. Hier und da "rasen" schon Trolleys durch die Stadt.

Es ist kalt. Wir wollen in wärmere Gefilde. Nach gut einer Stunde sind wir wieder am Auto. Good bye Nashville! Nach Memphis wollen wir nicht. Dort wurden bereits Tornados gemeldet und weitere angekündigt. Wir beschließen, auf dem Natchez Trace Parkway in den Süden zu fahren.

Wir fahren auf dem I 40 ein Stück und biegen dann ab auf den Pwy. Keine Eintrittskosten. Die rund 700 km lange Panoramastraße führt von Nashville bis Natchez. Ursprünglich war hier ein alter Indianerpfad, der führte in sanften Windungen vorbei an Mangrovensümpfen und Wäldern, kristallklaren Seen und geheimnisvollen, moosbehangenen alten Bäumen. Die Straße, die nicht von gewerblichen Fahrzeugen befahren werden darf, führt uns die Natur im Sonntagsstaat vor. Sehr gute Straßendecke, saubere Banketts. Parkähnlich reihen sich rechts und links sanft an- oder absteigende Wiesen mit alten Bäumen, deren Arten wir nicht alle kennen. Es blüht der REDBUD (Seidelbast). Das zarte Lindgrün der sprießenden Laubwälder kontrastiert zu den Nadelgehölzen, Thuja, Kiefer, dazu dann das pinkfarbene Blütenmeer des Redbud. Trotz des noch verhangenen Himmels ist dies eine Augenweide. An der "stateline" zwischen Tennessee und Alabama. Ändert sich auch die Vegetation. Hier ist schon alles ein wenig weiter gesprießt. Die Blüten des Seidelbasts sind nicht mehr so leuchtend. Die Grüntöne sind hier nicht mehr so zart gestreut, sondern durch die intensivere Blattfülle wirken sie schon dicker geknüpft. Hinzu kommt noch, daß das Grün des Rasens durch gelbe und weiße und lila Farbstoffe aufgelockert wird.

Neuer blühender Busch: DOGWOOD

An der Staatsgrenze (stateline)Alabama – Mississippi werden die Redbudbäume seltener, dafür bildet das Blütenmeer der DOGWOODS einen neuen Augenschmaus. Wie uns später eine Dame erklärt, werden die Blüten des Dogwoods mit dem Kreuz Jesu verglichen. An den Blütenblättern sind runde rostbraune Farbeinschnitte zu sehen, die mit den Nägeln des Kreuzes verglichen werden. Die Blüten sind strahlendweiß mit einer gelbgrünen Mitte. Die vier Blütenblätter weisen außen in der etwas gewellten Mitte den braunen Flecken auf. Die Legende, hier ist sie in Englisch:

There is a legend, that at the time of the crucifixion the dogwood hat been the size of the oak and other forest trees. So firm and strong was the tree that it was chosen as the timber for the cross. To be used thus for such a cruel purpose greatly distressed the tree and Jesus, nailed upon it, sensed this, and in His gentle pity for all sorrow and suffering said to it: "Because of your regret and pity for My suffering, never again shall the dogwood tree grow large enough to be used as a cross. Henceforth it shall be slender and bent and twisted and its blossoms shall be in form of a cross... two long and two short petals. And in the center of the outer edge of each petal there will be nail prints, brown with rust and stained with red, and in the center of the flower will be a crown of thorns, and all those who see it will remember."

Weitere Impressionen sind : gelbe Veilchen und roter Klee, der hier rostrot ist.

Rechts und links sind jetzt immer häufiger die swamps. Das sind riesige Moorgebiete, das heißt Gebiete mit riesigen unvorstellbar großen Wasserflächen. Man fährt kilometerlang an in Wasser stehenden Bäumen vorüber, die von endlosen Schlingpflanzen überwuchert sind. Ein ideales Wohngebiet für den Biber. Überall auch Schautafeln über die dortige Fauna. Im Natchez Trace Pwy – Prospekt sind einige Verhaltensregeln zu lesen:

"Poison ivy grows throughout, avoid contact with this leaves, roots, and vines. Heed the adage: Leaflets three, let it be."

Auf 700 Kilometer Länge ein riesiger Park. Wiesen, Weiden und Felder ziehen an uns vorüber. Ab und zu lichtet sich der Wald und man sieht Farmgebäude. Wir treffen Reiter und Biker.

Auch finden wir immer wieder kleine kuschelige Rastplätze mit Tischen und Bänken, alle sehr gepflegt und einladend.

Im Tupelo Visitor Center schenkt eine Dame Ria eine Baumwollblüte, in der man den Samen noch ertasten kann. Hier ist in liebevoller Weise die Vergangenheit versucht worden, zu erhalten. Landwirtschaftliche Geräte aus vergangener Zeit sind aufgebaut. Auf Bildern sind landwirtschaftliche Arbeiten festgehalten. Alles sehr liebevoll.

Die Damen und Herren arbeiten in diesen Pwy - Centern alle ehrenamtlich. Sie werden dann ab und an öffentlich geehrt, ja, manchmal ruft der Präsident sie an, um sich für diese Arbeit zu bedanken.

Rund 300 km sind wir gefahren. Wir steuern Super 8 in Tupelo an. 50 $.

Hier lockt uns eine große Mall. Wir decken uns mit Lebensmitteln ein und essen zu Abend und fallen todmüde ins Bett.

Natchez: Mark Twains Welt
Sonntag, 5. April 1998

Es wird immer wärmer. Die Sonne scheint. Heute beginnt in den USA die Sommerzeit. Die Uhren müssen wieder umgestellt werden. Nach dem CONTINENTAL BREAKFAST fahren wir zuerst zurück zur Mall und stürmen den zum Glück schon geöffneten BOOKS A MILLION – Shop. Dort wird ein Gottesdienst über Lautsprecher übertragen. Ein paar Kunden sind schon da, andere trinken im integrierten Coffeeshop ihren Coffee. Ein Angestellter spricht ein paar Worte Deutsch. Er hat es auf der HIGH-School gelernt. Buchläden sind unser Verhängnis. Wir schlagen wieder zu. Hier kaufen wir für Julia und David 2 süße Stofftiere. Ria kauft Stickers für "ihre" Kinder. Wir "reiten" weiter den Parkway entlang Richtung Natchez. Die Weite dieser Naturschönheit: Old Trace Parkway ist beeindruckend. Wir machen jetzt öfters Pausen und laufen auf den unguided walk – Empfehlungen. Hier gibt es Neues zu sehen. Ein Baum so groß wie eine Kiefer, aber Blätter wie ein Rhododendron. Wildwachsende, baumhohe, blühende Azaleen und wieder 2 m hohe Dogwood - Büsche. Je mehr wir uns dem Süden nähern, je mehr Sonne, je freundlicher die Menschen. Sie grüßen sogar aus dem Auto heraus. Unterwegs eine riesige Tornadoschneise von 1995.
 

Walter Jansen
Walter Jansen

Walter Jansen befindet sich im Ruhestand und hat nun endlich die Zeit gefunden seinem grossen Hobby dem "Reisen" nachzugehen. Neben seiner Frau und seinen Kindern sind Filmkamera und Fotoapparat dabei seine treuesten Reisebegleiter. Aber auch seine Gitarre darf nicht fehlen. Mit ihr bringt Walter Jansen vielen Menschen Unterhaltung und Freude. Besonders unterwegs bringt das Gitarrenspiel Menschen zusammen und Freundschaften werden durch die Musik leicht angebahnt.

Sein meist besuchtes Land ist Nord Amerika. Aber auch Malaysia, Australien, Neuseeland und einige Laender Afrikas faszinierten und inspirierten Walter Jansen zu weiteren Reiseabenteuern. Die naechste groessere Reise ist bereits in der Planung. Eine Reihe asiatischer Laender wird dieses mal das Ziel sein. Ganz neue Eindruecke und Abenteuer werden Gelegenheit zu weiteren Berichten geben.

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In Natchez sind wir froh über ein preiswertes Super 8. Apropos preiswert. Kommt man in einen neuen Staat, so sind in der Nähe der Grenzen, meist auf Interstates oder wichtigen Highways Visitor Center, in denen eine Vielzahl von Prospekten zu erhalten sind, u. a. auch den "Traveler Discount Guide".

Christian hat darin studiert und festgestellt, daß man mit den dort abgedruckten Bons, in manchen Motels billiger übernachten kann. Wir gehen folgendermaßen vor: Ich gehe fragen, ob ein Zimmer für 2 Erwachsene und 1 Kind zu haben ist. Ich frage nach dem Preis. Dann sage ich, daß ich Mitglied beim AAA sei. Neuer Preis. Dann kommt Christian mit dem entsprechenden Coupon und fragt, ob der hier auch gültig ist. Wir haben Glück und sparen Geld!

Unser Motel liegt an 2 Hauptstraßen, aber es hat einen herrlichen Innenhof, an dem unser Zimmer liegt. Abends nach Mall und Chinese geht es ins Bett. Wir sind müde.

Nächste Etappe: Francisville - Cajun Country - Lafayette
 

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