Reisebericht: Niagara Fälle - Montreal - White Mountains

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Reisebericht: Niagara Fälle - Montreal - White Mountains

Reisebericht: Indian Summer

Toronto, Niagara Fälle, Montreal, White Mountains
 

 

 
Reisetyp: Individualreise
Reisebericht aus dem Jahr: 1996
Altersgruppe des Autors: 45-60 Jahre
 

 
Braunschweig - Hamburg - Toronto
Samstag, dem 28. September 1996

Um 7.55 Uhr klingelt Rias Wecker. Er war noch nicht auf "Ferienzeit" umgestellt.

Die letzten Sachen werden gepackt. 11.30 Uhr Abfahrt zum Flughafen nach Hamburg. Von Hannover war kein Abflug zum obigen Termin mehr möglich. Stau am Elbtunnel. Ausfahrt Schnelsen Nord - Richtung Flugha­fen. Wir suchen P6, einen Außenparkplatz, etwa 3 km vom Flughafen entfernt. Es ist noch Platz da. So fahren wir mit dem Shuttle - Bus, der alle 15 Minuten zum neu­en Terminal verkehrt. Wir essen eine Kleinigkeit und um 16. 00 Uhr ist Boarding nach Paris in den Airbus 320. Die Airbus-Flugzeuge gefallen mir gut, auch we­gen der Ausstattung. Neben mir sitzt ein älterer Herr. Er fliegt über Paris nach Peking. Er erzählt mir, daß er als Halbjude 1936 Deutschland ver­lassen habe und um die Welt gefahren sei.

"Drei Dinge braucht man heute, so sagte er:" zwei Sprachen, Englisch und Französisch, und die Deutsche Mark. Wie lange die DM noch, das werde immer fraglicher. Die vielen Arbeitslosen machen mich unruhig. Deutschland hatte schon einmal dieses riesi­ge Problem und da kam Hitler." - Er erzählte weiter, dass er Amerika gut kenne. Er habe einmal eine 8-Wochen-Reise gemacht: Im Süden bei New Orleans angefangen und dann an der Westküste entlang nach Norden. Hier an der kanadischen Grenze entlang nach Boston zum Atlantik. Er habe diese Reise zeitlich so gelegt, dass er überall Frühling hatte. In Monterey (s. Heft 1) habe er zwei Jahre gelebt. - Er hat die Tasche voll Kaffee und Schokolade für seine Gastgeberin in Peking. Er wirkt wie ein Globetrotter. Als verfolgter Halbjude hat er wohl genügend Leid erfahren. In Paris Adieu!

Wir gehen in Paris sofort zur Abfertigung A51 in eine Boeing 747/200, zu der ich aufgrund ei­nes Fernsehberichtes -Probleme im Cockpitbereich- kein großes Zutrauen habe. Der Name AIR FRANCE beruhigt mich wieder, da staatliche Fluggesellschaft.
 

Der Tag dauert heute 5 - 6 Stunden länger. Ria unterhält sich mit einem Kanadier. Sie erzählt ihm, dass wir an die Niagara- Fälle fahren. Erst nach mehrmaligen Nachfragen, versteht er "Niagara"- Die Aussprache dieser Wasserfälle ist einfach schwierig.

Vor der baldigen Landung wird die "Traveller Declaration Card für die Einreise in Kanada ausgefüllt. Kurz nach 3.00 Uhr (MEZ) früh, 22.00 Uhr Ortszeit, Ankunft in Toronto. Problem: Meine Reisetasche mit Schlafanzug, Rasierzeug und u.a. Akku für die Videokamera ist nicht mitgeflogen. Ria steht in einer Schlange von über 20 anderen Passagieren, die das gleiche Problem haben. Nach ca 1 Stunde mit Shuttle ins Flughafenhotel DELTA TORONTO AIRPORT. Normaler Zimmerpreis CND 190,00 plus Steuern. Wir zahlen aufgrund der Buchung aus Deutschland nur 102,00 DM ohne Steuern. Der Kanadadollar steht zur Zeit bei 1.15 DM, der US-Dollar bei 1.55 DM.

Wir sind in Kanada.

 
Die Niagara-Fälle
Sonntag, dem 29.September 1996

Eine ruhige Hotelnacht. Am Morgen kocht Ria Kaffee und Tee. Anschließend mit Shuttle zurück zum Flughafen. Im Arrival - Bereich sind gleich die Autovermieter. Diesmal haben wir AVIS gewählt, da dort eindeutig der Ehegatte auch ohne Zuschlag das Auto fahren darf. Der Preis ist mit HERTZ vergleichbar. Das Auto ist diesmal doppelt so teuer wie im Wilden Westen. In Kanada kommt noch dazu, dass es dort bei Anmietung nur 150 Freikilometer pro Tag gibt. Die Entfernungen sind aber dort auch sehr weit. Auch die Benzinkosten sind in Kanada dreimal so hoch wie in Amerika. Der Service bei AVIS ist auch gut. Christian sucht das Fahrzeug aus. Wir erhalten einen Buick Regal 3800 ccm. Das Auto hat knapp 10.000 km gefahren.

Ria fährt die 150 km zu den Niagara - Fällen. Der Ort heißt Niagara Falls. Dort befinden sich Motels an Motels, Hotels an Hotels.

Wir nehmen das Motel MAPLE LEAF (=Ahorn-Blatt) in der Buchanan Avenue. Die Besitzer sind sehr nett. Im Prospekt: ".. just a 5 minute stroll to the Falls.."

Ria telefoniert mit dem Flughafen in Toronto wegen meines Gepäcks. Es ist in Paris zurückgeblieben und soll noch heute zugestellt werden. Wir gehen zu "The Falls". Das letzte Stück fahren wir mit der "Falls Incline Railway, einer kleinen Bergbahn wie die Schatzalpbahn in Davos. Es ist schon ein gigantisches Naturschauspiel. Ich filme und Christian fotografiert. Wir sehen Denny´s like America. Doch hier ist die Qualität und der Service schlecht und auf Nepp aus. Am Nachmittag fahren wir mit einem der drei Aufzüge, die von außen aussehen wie Bienenkörbe, die Kanadier nennen sie yellow bug (gelbe Wanze), auf den SKYLON Tower. Es ist als stiege man mit einer Rakete in den Himmel. 236 Meter über dem Fuß der Fälle haben wir einen phantastischen Blick auf den Fluß und die Umgebung. Es gibt dort auch noch einen kleineren Turm, der Minolta-Tower ca. 160 m hoch.

Am Abend gehe ich noch einmal mit Christian an die Wasserfälle. Nach Einbruch der Dunkelheit strahlen diese in persilweißem Licht. Alle Viertelstunde werden "the Falls" in wechselndes buntes Licht getaucht. Schaurig schön. Kitsch as kitsch can! Ein "Oh" geht jedes Mal durch die mit Bussen oder mit Autos herangeeilten Menschenmassen. "It is a breathtaking view, isn`t?" - Leider habe ich immer noch nicht meine Tasche, so daß ich keine Videoaufnahmen machen kann. Dafür bannt Christian die bunten Wasserfarben auf den Film.
 

Niagara Fälle
Niagara Fälle

 
Niagara Falls

Vom Eriesee strömt das Wasser den 56 km langen Niagarafluß entlang in den 109 m tiefer liegenden Ontario- See. Auf halben Weg liegt eine Felsenbarriere. Über die stürzt sich der Fluß mit donnerndem Getöse in die Tiefe - das sind die Niagara-Fälle -. Die - donnernden Wasser - das bedeutet NIAGARA in einem indianischen Dialekt.

Die Fälle sind Überbleibsel aus der Eiszeit. Vor ca. 50.000 Jahren bedeckten riesige Gletscher den nordamerikanischen Kontinent. Als es wärmer wurde, schmolzen sie dahin. Ein gewaltiges Binnenmeer blieb zurück. Seine Reste sind die großen Seen zwischen den USA und Kanada.

Der Niagarafluß strömt beim Ablauf aus dem Eriesee zuerst über hartes Kalkgestein. Bei der Mündung in den Ontariosee traf er auf weichem Mergel und Sandstein. So entstand dort jene ausgewaschene Stufe, wo die Kalkschicht kantig abbrach. Die Kante wandert(e) jährlich um 2 cm an den Eriesee heran, so werden wohl in 400.000 Jahren die Niagarafälle verschwunden sein.

Es gibt den amerikanischen Fall "der Brautschleierfall" 328 m breit und 58 m tief und den kanadischen, der "Hufeisenfall", der 640 m breit und 54 m tief ist. Dieser ist schöner. 20 Millionen cbm /h Wasser stürzen sich über die Klippen, die durch Kraftwerke von Amerika und Kanada genutzt werden.
 

St.Lawrence River
Montag, dem 30. September 1996

Sonne. In der Nacht immer wieder wach, weil die Reisetasche doch zugestellt werden sollte. Um 9.00 Uhr wieder ins Büro. Die Motelbesitzerin, die auch erstaunt war, dass die Tasche bis jetzt nicht geliefert worden war, telefonierte noch einmal mit dem Flughafen in Toronto.

Die Reisetasche könne am Terminal 2 abgeholt werden. Verärgert über AIR FRANCE entschließen wir uns nun die 150 km nach Toronto zurückzufahren und nicht die ursprüngliche Südroute nach Boston zu wählen, sondern einfach die Route umzudrehen nun entgegengesetzt zu fahren. Ria, Christian und ich bedanken uns für die Gastfreundschaft und verlassen Niagara Falls. Am Lester Pearson Airport (Code YYZ, besser XY ungelöst) bleibt Christian im Auto zurück. Ria und ich gehen und suchen die Stelle, die meine Reisetasche "verwaltet".

 
Die Informationsstelle verweist uns auf eine Person, die an einem kleinen Tisch hinter einer Säule versteckt arbeitet und total überfordert scheint. Mehrere junge Franzosen warten auch auf ihr Gepäck, das wohl irrtümlich nach Montreal umgeleitet wurde. Die kleine Asiatin darf nur jeden Gepäcksuchenden einzeln in die Ausgabestelle führen. Die Parkzeit läuft ab. Endlich nach ca. 1 Stunde kommt Ria mit der Tasche zurück. Im Auto sitzt Christian ganz unruhig. Die Polizei hat überall Strafzettel an die Autos gesteckt. Christian hatte von einer netten Frau 2 Dollar für die Parkuhr erhalten. Parkgebühr 8 Dollar/Stunde.

Wir fahren Richtung Montreal auf dem HWY 401 East. Hier wird die Geschwindigkeitsbegrenzung in km angegeben. Typisch ein Hinweisschild:

90 km = 0 Dollar
100 km = 20 Dollar
120 km = 80 Dollar
140 km = 400 Dollar

Der Verkehr läuft diszipliniert. Nur Trucks fahren wesentlich schneller. Manchmal werden die Trucks über Ampel vom HWY auf einen speziellen Parkplatz geleitet und kontrolliert. Hier in Kanada gibt es sogenannte CARPOOLS, eine Art Raststätte, die wir im Westen der USA vermissten.

Die riesige Skyline von Toronto und Oshawa zieht an uns vorüber. Hinter Oshawa beginnt bereits der Indian Summer. Die herbstlichen Farben wirken besonders stark in dem Sonnenlicht. Wir stoppen an einem Supermarkt und kaufen ein. Hier ist es teurer als im Frühjahr in den USA. Wir fahren über Kingston am St. Lawrence River entlang bis Brockville. Zum 1. Mal fahren wir bei einem Motel DAYS INN an. Ich frage nach einem Zimmer. Ein junger Mann nennt den Preis von 55.00 CND plus tax. Ein älterer Angestellter merkt wohl, daß ich aus Deutschland komme und erzählt im badischen Deutsch, daß er aus Mannheim stamme. In den 60ziger Jahren ist er ausgewandert.

Im Prosepekt steht: "Our Inn is located near picturesque 1000 islands and close to the shores of St. Lawrence River."

Abends bereitet Ria unser Abendbrot. Es schmeckt vorzüglich. Unser liebstes Gerät sollte auch einmal abgebildet werden, die Kaffeemaschine. Noch 250 km bis Montreal.

Von Montreal nach Bromptonville
Dienstag, dem 1. Oktober 1996

Es ist weiterhin sonnig. In Braunschweig angerufen. Dort regnet es. Zum Frühstück Kaffee und kleinen Imbiss mit Zeitung geholt. Anschließend Abfahrt in Richtung Montreal. Noch sind wir in der englisch sprechenden Provinz Ontario, das ist an den Hinweisschildern erkennbar. An erster Stelle stehen die Hinweise in Englisch und an zweiter Stelle in Französisch. An der Provinzgrenze zur Provinz Quebec ändert sich das schlagartig. Französisch ist an die erste Stelle gerückt. Nun beginnt jedoch auch ein Nummernchaos an den Straßen. Im ADAC leiser Hinweis, dass jede Provinz die Straßen neu nummeriert, teilweise auch die alten Nummern stehen lässt. Das trifft hier zu. Durch hässliche Vororte fährt Ria, die bewährte Großstadtfahrerin, "Vieux Montreal" (Old Montreal) an. Christian und ich sind mit unseren Fotoapparaten beschäftigt. Unter anderem besuchen wir die Basilique de Notre Dame. Ein Bau zwischen Kitsch und Kunst mit einer sehr schönen Orgel und Platz für 3000 Menschen. Die Kirche ist ziemlich dunkel und wirkt wie ein Mysterium des Glaubens. Ich kaufe einen Fingerrosenkranz. Weiter gehen wir die Rue St.-Paul zum Place Jacques Cartier. Diesem französischen Forscher verdankt die Stadt ihren Namen. 1535 setzte Cartier den Fuß auf eine Insel des St. Lawrence Stromes. Ein Indianer führte ihn auf den 238 m hohen Hügel. Weil die Aussicht über den St. Lawrence und den Ottawa-Fluß so schön war, taufte er den Hügel den königlichen Berg "Mont Royal". Wir schlendern noch ein wenig durch die Altstadt, die sich doch sehr französisch zeigt. Kürbisse in großen Mengen sehen wir zum ersten Mal. UNDERGROUND CITY mit 1400 Boutiquen 150 Restaurants und 30 Kinos besuchen wir nicht. So etwas Ähnliches soll es in Toronto auch geben. Übrigens diese riesige Underground - City wurde wegen der strengen Winter errichtet. Dort kann man dann,ohne aufs Wetter zu achten, ungestört einkaufen. Wir beschließen nicht hier zu bleiben, sondern aufgrund des Verlustes von einem Tag (wegen Reisetasche) weiterzufahren in Richtung USA. Wir nehmen die 138 Est. Diese Strecke führt uns durch schreckliche Vororte. Keine Hinweise auf irgendeine Stadt zu sehen. Endlich sind wir am St. Lorenz-Strom. Hier fahren wir entlang. Indian Summer!

Christian möchte am Fluss einmal Rast machen und meint, wir fahren in die falsche Richtung. Wir halten an einer kleinen Bucht an. Ich stelle fest, dass das Wasser nicht gegen uns fließt, sondern mit uns. Also fahren wir nicht in Richtung USA, sondern nach Norden in Richtung Quebec. Wir fragen ein paar Jungs, die sofort ihre Karten holen uns uns erklären, wo wir den Strom überqueren können. Die ADAC - Karten versagen hier. Sie sind für diese Entfernungen und bei dem Nummernwirrwarr unbrauchbar. Bei den (3 Flüssen) Trois Rivieres überqueren wir auf einer riesigen Stahlbrücke den St. Lawrence River. Wir fahren durch eine herrliche Landschaft bei wunderschönem Wetter und erleben einen einmalig schönen Sonnenuntergang im Herbst. Wir fahren die Route 161 - 116 - 143 und gelangen kurz vor Dunkelheit nach Bromptonville, 5 Minuten von Sherbrooke entfernt. Da wir noch in der Provinz Quebec sind, fragt Ria nach einem Zimmer. Es ist alles belegt bis auf ein Yaguzzi - Zimmer. Normalerweise ein Zimmer für ein Hochzeitspaar.
 

Walter Jansen
Walter Jansen

Walter Jansen befindet sich im Ruhestand und hat nun endlich die Zeit gefunden seinem grossen Hobby dem "Reisen" nachzugehen. Neben seiner Frau und seinen Kindern sind Filmkamera und Fotoapparat dabei seine treuesten Reisebegleiter. Aber auch seine Gitarre darf nicht fehlen. Mit ihr bringt Walter Jansen vielen Menschen Unterhaltung und Freude. Besonders unterwegs bringt das Gitarrenspiel Menschen zusammen und Freundschaften werden durch die Musik leicht angebahnt.

Sein meist besuchtes Land ist Nord Amerika. Aber auch Malaysia, Australien, Neuseeland und einige Laender Afrikas faszinierten und inspirierten Walter Jansen zu weiteren Reiseabenteuern. Die naechste groessere Reise ist bereits in der Planung. Eine Reihe asiatischer Laender wird dieses mal das Ziel sein. Ganz neue Eindruecke und Abenteuer werden Gelegenheit zu weiteren Berichten geben.

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Kontakt via: kontakt@reisekladde.de

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Wir beschließen hier zu bleiben. Christian schläft auf dem kleinen Sofa. Wir sind hundemüde.

Nächste Etappe: Boston - Glens Falls - Lake Placid
 

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