Reisebericht: Von Victoria in die USA

World Travel Reports (Logo) Reisebericht: Tofino - Pacific Rim NP - Victoria - Washington (Header)

Sie befinden sich hier: > World Travel Reports > Reiseberichte Amerika > USA > Von Victoria in die USA

Reisebericht: Von Victoria in die USA

Reisebericht: Der Nordwesten

Tofino, Pacific Rim NP, Victoria, Washington
 

 

 
Reisetyp: Individualreise
Reisebericht aus dem Jahr: 2000
Altersgruppe des Autors: 45-60 Jahre
 

 
Von Vancouver über Naiamo nach Tofino
18. April 2000

Abreise von Vancouver. Das Parken war recht teuer. Das Hotel war sehenswert, das Personal hölzern. Wir fahren noch einmal zum Stanley Park und wollen uns die TOTEM-Pfähle anschauen. Dieser einzigartige Park liegt nur wenige Minuten von der Innenstadt entfernt, auf einer Halbinsel, umrahmt vom Nordufer der English Bay und dem Burrand Inlet. Dieser mit über 400 ha größte Stadtpark Nordamerikas war einst Jagd und Lebensraum für die Squamish-Indiander. Um die Halbinsel herum führt der 12 km lange Scenic Drive. Zu den Attraktionen gehören die Totempfähle bei Brockton Point, den Blick vom Prospect Point auf die Lions Gate Bridge und The Hollow Tree. Beim ersten Stop verknackst Ria sich den Fuß. Schönes Wetter begleitet uns.

Beim Brockton Point steht eine Gruppe von farbenprächtig bemalten Totempfählen. Nur an der pazifischen Nordwestküste entwickelten die Indianer die Kunst, aus 18 bis 40 Meter hohen Zederstämmen gigantische Schnitzwerke zu schaffen; u.a. diese Totempfähle, auf denen geschnitzte menschliche und tierische Wesen zu sehen sind, sind eigentlich "Wappen" oder die Darstellung der Privilegien von Verwandtschaftsgruppen. Kurzum die Totempfähle waren keine religiösen Symbole, sondern Ausdruck von Macht und Tradition indianischer Clans - quasi eine geschnitzte Corporate identity.

Zum Beispiel galten Mitglieder der Bärensippe wegen ihrer guten Beziehungen zum Wappentier als hervorragende Bärenjäger.

Vom Brockton Point konnte man auch gut auf den Industriehafen sehen. Hier lagern gelbe Halden von gewonnenem Schwefel. Wir fahren noch einmal in eine Mall und kaufen Proviant ein. Dann zur Ferry in der Horseshoe Bay., die liegt etwa 15 km nördlih von Vancouver. Hier nehmen wir die Fähre. Auto und drei Personen für 52 CnD, die uns nach Departure Bay bei Nanaimo etwa 110 km nördlich von Victoria, auf Vancouver Island bringt.

Mit 65000 Einwohnern ist Nanaimo die zweitgrößte Stadt auf Vancouver Island. und wichtigster Hafen der Insel. Nach der Entdeckung der großen Kohlevorkommen entstand der Ort 1851 auf einem Platz, den die Indianer snenymo -mächtiges Volk - nannten. Wir erreichen den Ort bei herrlichem Sonnenschein und fahren gleich auf dem Hwy 19 bis Parksville. Bei Lantzville beginnt dann das beach country mit seinen weiten Badestränden, Nanoose Bay ist ein Treffpunkt der Segler und Surfer. Parksville und Qualicum Beach: Hier findet man laut Reiseführer die schönsten Badestrände der Insel. Wir wollen noch weiter und folgen von Parksville aus dem kurvenreichen berg- und talwärts verlaufenden HWY 4 quer durch das Innere der Insel zum Pacific Rim National Park an der Westküste von Vancouver Island.
 

Bis zu den Orten Long Beach und Tofino sind es noch 180 km einsame durch den Regenwald führende Kilometer. Zuerst erreichen wir Port Alberni. Dieser Ort lebt von der Forstindustrie.

Durch das Alberni Inlet mit dem Ozean verbunden, dient der Hafen auch als Basis für die Fischerboote und Sportangler. 3000 Tonnen Lachs werden hier jedes Jahr an Land gezogen. Von dort durch die Einsamkeit weiter nach Tofino. Lange Zeit begegbnen uns nur wenige Autos. Es ist früher Abend als wir unser Tofino Motel erreichen.

Ein herrlicher Garten mit blühenden Blumen und angrenzendem Segelhafen erwartet uns. Abends auf Empfehlung zum Radar Point. Der Sonnenuntergang fand nicht sichtbar statt. Die Strände sind einsam und weit. Christian und ich starten auf Fish and chips-Suche. Doch leider Fehlanzeige. Das Motel ist gut, die Betten sind gut.

 
Pacific Rim National Park - Victoria
19. April 2000

Gut geschlafen. Zuerst müssen wir tanken, denn die Kilometer sind nicht genau abzusehen, bis die nächste Tankstelle kommt. Wir nehmen Abschied von dem schönen Ort Tofino ohne zu vergessen, was im ADAC-Führer steht: "Tofino war einst eine Siedlung der Clayoquot Indianer. Dieser Stamm gab auch dem nahen Sund den Namen, der als Schauplatz der erbitterten Auseinandersetzungen zwischen Naturschützern und Kanadas größtem Holzkonzern weltweit Schlagzeilen machte. Im Winter - auch jetzt schon im Herbst - leben nur wenige Menschen in dem idyllischen Fischerdorf am Ende einer schmalen Halbinsel, das lediglich mit dem kurvenreichen HWY 4 mit dem Rest der Welt verbunden ist. 20 000 Grauwale ziehen hier jedes Jahr zweimal vorbei, wenn sie zwischen der Baja California und Alaska unterwegs sind. In Tofinos Küstengewässern tummeln sich aber auch Schwertwale, Seelöwen, Delphine und Robben."

Doch nicht vergessen. Im Motel liegt ein Handzettel mit Verhaltensregeln, bei zufälliger Begegnung mit Bären. Leider oder Gott sei Dank, trafen wir keinen.

Wir wollen uns heute die Strände anschauen und ein wenig durch den Regenwald gehen. Wir begnügen uns wie die meisten Besucher mit dem etwa 15 km langen Sandstrand Long Beach, der mit unzähligem Treibholz und Muscheln bedeckt ist. Die Pacific - Rim - National - Parkverwaltung hat überall nette Parkplätze und sichere Trails eingerichtet. Nur muss man daran denken, dass man sich eine entsprechende Parkkarte am Automaten zieht und ins Auto legt. Als ich mit der Kamera den Regenwald filmte, kommt Christian an und ruft mich zum Auto zurück. Er hatte verhindert, dass eine Rangerin uns einen Strafzettel verpasste. Wir lösten die Karte nachträglich. Die Trails sind liebevoll mit ausführlichen Info-Tafeln hergerichtet, gepflegt und kontrolliert. Der Strand hier grenzt an den urwüchsigen Regenwald mit seinen mossüberwucherten Baumriesen.

"Neben den eigentlichen Regenwäldern, die auf die Tropen beschränkt sind, findet man auch außerhalb dieses Klimabereichs sehr dichte, üppig wirkende, artenreiche und ähnlich aufgebaute Vegetationsformen, die man ebenfalls als Regenwald bezeichnet. Dazu zählen Wälder der Subtropen ebenso wie diejenigen der gemäßigten Zone. Für letztere sind Wälder an der Nordwestküste Nordamerikas ein gutes Beispiel. Dort existieren üppige Nadelwälder mit einem dichten Unterwuchs. Das Gebiet weist hohe Niederschlagsmengen auf, und die Winter sind relativ mild, was eine dichte Vegetation ermöglicht.

Diese temperaten Regenwälder werden jedoch von nur einer oder zwei hochwüchsigen Baumarten dominiert; sie unterscheiden sich daher erheblich von den äußerst baumartenreichen tropischen Regenwäldern und werden hier nicht weiter erläutert".

Wir gelangen auch nach WICKANINNISH, einem wunderschönen Restaurant mit kleinem Informationszentrum hoch über dem Strand. Long Beach mit seinem weißen Sand, den wildromantischen Felsklippen und unzähligen angeschwemmten riesigen Baumstämmen ist stets eine Attraktion. Am liebsten möchten wir länger bleiben. Wir sind fasziniert von diesem ungezähmten Meer und dem phantastischen Anblick der chaotischen Masse von angeschwemmten Baumriesen. Wir fahren noch bis Ucluet und dann über HWY 4 East, besuchen die Qualicum Falls, upper and lower. Von hier fährt Viktoria uns nach Victoria. Übernachtung im Traveller Inn. Es nieselt.

Victoria
20. April 2000

Nach dem Frühstück in die Stadt. Parkplatzsuche. Endlich finden wir einen Platz. Im ADAC-Führer: Nach Meinung der Spötter zeiht die beschaulich gepflegte Stadt Victoria zwei Gruppen ganz besonders an:

"The nearly dead and the newly wed"

Wir schlendern einmal durch Downtown und gelangen zum "Thunderbird Park". Hier steht ein ganzer Wald von Totempfählen und anderen Skulpturen. In der Nähe des Fährhafens grüßt ein liegt das wohl sehr bekannte pompöse efeuumrankte Hotel "The Empress". Hierhin geht man nur stilvoll gekleidet hin und lässt sich zum Afternoon Tea von in hellen Khakiuniformen gekleideten Kellnern bedienen. Wir haben die falsche Kleidung an, also lassen wir das. Noch ein ähnlich pompöses vom gleichen Baumeister Fr. Rattenbury erbautes Gebäude liegt nicht weit davon, das Parlamentsgebäude. Vom Dach schaut der bronzene Kapitän George Vancouver auf die Stadt herab. Er war der erste Brite, der Vancouver Island Ende des 18. Jahrhunderts umsegelte. 1843 gründet die bekannte Hudson´s Bay Company einen Fort und einen Handelsposten. 1858, zur Zeit des Goldrausches, landeten hier viele tausend Goldsucher, um in Kanadas Berge zu ziehen. In Victoria kauften sie ihre Ausrüstung. Die Stadt wurde wohlhabend. Sie und nicht das bedeutendere Vancouver wurde Hauptstadt von British Columbia.

Vicoria entwickelte sich sehr britisch, mit vielen Parks, viktorianischen Gebäuden, was heute auch noch als "merry old England" überall zu erkennen ist. Uns reißt die Stadt nicht vom Hocker. Daher beschließen wir, in Richtung Norden nach Sidney auf dem HWY 17 A zu den Butchart Gardens zu fahren. Wir drehen eine Ehrenrunde, fahren rein und fahren raus, da uns der Eintritt zu hoch erscheint. Dann ändern wir doch die Meinung und fahren wieder rein. Gott sei Dank, denn diese 14 Hektar großen Gärten: "Sunken Garden", "English Rose Garden", Japanese Garden", "Italian Garden", "Lake Garden" - und an all den Orten blüht es geradezu großartig.
 

Etwas zur Geschichte: Robert Pim Butchart erwarb um die Jahrhundertwende mit Portlandzement ein Vermögen und wusste zum Schluß mit dem erschöpften Steinbruch nicht anzufangen.

Auf Vorschlag seiner Frau wurde dieser in einen Park umgewandelt. Von seinen Weltreisen brachten die Butcharts seltene Pflanzen mit und begann 1904 den damaligen Steinbruch zu begrünen.

Faszinierend ist die gesamte Anlage, wenn nur nicht die Japaner mit uns rumlaufen würden. Wehe, wenn sie losgelassen...

Auf dem Weg zum Motel zurück fahren wir noch in eine Mall. Hier ist alles zu kaufen, was zur eigenen Weinherstellung und zum Bierbrauen benötigt wird. Wir fahren zurück zum Hotel und machen anschließend noch einen Stadtbummel und dann gute Nacht, Victoria.

 
Von Kanada in die USA
21. April 2000
 

Um 7.00 Uhr stehen wir auf. Ich dusche und föhne. Stromausfall. Die "fuse" konnten wir nicht finden, also musste der Hausmeister her. Nach dem Frühstück fahren wir zum Fähranleger. Die Überfahrt kostet 41 USD. Ein netter officer hilft uns beim Ausfüllen der Green Card für die USA. Auf dem Wasser bläst ein sehr kalter Wind. An Backbord fahren ein paar Whalewatching-Boote, die sich durch mannshohe Wellen kämpfen. Auf der linken Seite grüßt noch einmal das Parlamentsgebäude und The Empress. Die Fähre ist voll gepfropft mit Autos. Aus dem Dunst vor uns wird allmählich die Gebirgskette des Olympic National Parks sichtbar. Die Überfahrt dauert knapp 1,5 Stunden. Dann sind wir in den USA, im Staate Washington. Die Bergkette dieser Region, die Olympic Mountains, zieht sich an der nördlichen Küste Washingtons entlang und hat zu ihren Füßen eine beeindruckende Küstenlandschaft geschaffen. Doch zunächst sind wir am Olympic NP hier auf der Olympic Halbinsel. Ein riesiger Park wie aus dem Bilderbuch. Auf über 3600 km² umfaßt er drei Regionen, wie sie verschiedener kaum sein können. Urwüchsiger, in diesen Breiten nicht subtropischer, sondern nördlicher Regenwald grenzt an die hochalpine Bergwelt der Olympic Mountains zur Zeit mit schneebedeckten Bergkämmen. Wir fahren von PORT ANGELES auf den HWY 101 west zur Küste. Die Gegend ist urwüchsig und einsam. Hier im Olympic NP, in den riesigen, wie ein Schwamm von Feuchtigkeit vollgesogenen Forsten kämpft sich das Tageslicht nur mühsam durch die majestätischen Baumkronen. Kein Park in Nordamerika ist so unwegsam und so wenig erschlossen wie diese Landschaft. Selbst die schönen Küstenabschnitte sind fast menschenleer. Wir umrunden an diesem Tag diese wilde Halbinsel und suchen unser DAYS INN in Olympia (Lacey), der etwas verschlafen wirkenden Hauptstadt des Bundesstaates Washington. Wir zahlen 58$ für uns Drei. Abschließend kaufen wir ein und wunschen uns bald eine gute Nacht.

Olympic (Nationalpark), Nationalpark im Westen des Bundesstaates Washington am Pazifik, der 1938 eingerichtet wurde und eine Fläche von 3 731 Quadratkilometern umfasst. Er schließt den Großteil der Olympic Mountains ein, eines Gebirges mit größtenteils vergletscherten Gipfeln und dichtem, temperiertem Regenwald. Ein 90 Kilometer langer Küstenstreifen an der rauen Pazifikküste gehört ebenfalls zum Park. Der Mount Olympus, mit 2 428 Metern höchster Berg der Kette, ist stark vergletschert. Insgesamt gibt es im Park über 60 Gletscher. Die jährlichen Niederschläge sind in diesem Gebiet sehr hoch. In den tiefer liegenden Tälern und an Westhängen, wo die Niederschläge ungefähr 3 600 Millimeter pro Jahr erreichen, wachsen üppige Regenwälder mit Tannen, Fichten und Zedern. In höheren Lagen weichen die Wälder den Bergwiesen. Im Park leben zahlreiche Tiere Wwie Wapitis, Maultierhirsche, Pumas, Schwarzbären und Fischotter. Das Küstengebiet ist von Robben, Seelöwen und Meeresvögeln besiedelt. 1909 war der Park zum nationalen Denkmal (Mount Olympus National Monument) ernannt worden. Washington, nordwestlichster Bundesstaat der Vereinigten Staaten (USA) abgesehen von Alaska einer der so genannten Pazifikstaaten. Washington grenzt im Norden an die kanadische Provinz British Columbia, im Osten an den US-Bundesstaat Idaho, im Süden an den Bundesstaat Oregon und im Westen an den Pazifischen Ozean. Im Nordwesten trennen eine Reihe von Wasserstraßen (Juan-de-Fuca-Straße, Haro Strait und die Strait of Georgia) den Staat von der kanadischen Vancouver Island. Der Nordwestteil des Staates ist zudem durch den Puget Sound tief eingeschnitten. In all diesen Gewässern befinden sich zahlreiche Inseln, die überwiegend zum Staat Washington gehören. Die südliche Staatengrenze wird vom Columbia River gebildet.

Washington trat am 11. November 1889 als 42. Mitglied der amerikanischen Staatenunion bei. Der zunächst vorwiegend für seine land- und forstwirtschaftlichen Produkte bekannte Staat verfügte zu Beginn der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts über eine äußerst vielfältige Wirtschaft. Zwar gehört Washington immer noch zu den führenden amerikanischen Produzenten von Äpfeln, Weizen und Nutzholz, doch hat sich in letzter Zeit die Industrie zum bedeutendsten Wirtschaftsfaktor entwickelt. Eine wichtige Rolle spielen daneben der Fremdenverkehr, der vor allem von den reizvollen Landschaften angezogen wird, sowie andere Dienstleistungsbereiche. Benannt wurde der Staat nach dem amerikanischen Präsidenten George Washington. Der Beiname des Staates lautet: Evergreen State (der immergrüne Staat). Zu den wichtigsten Städten gehören die Hauptstadt Olympia sowie Seattle (die bevölkerungsreichste Stadt), Spokane, Tacoma, Bellevue und Everett.
 

Walter Jansen
Walter Jansen

Walter Jansen befindet sich im Ruhestand und hat nun endlich die Zeit gefunden seinem grossen Hobby dem "Reisen" nachzugehen. Neben seiner Frau und seinen Kindern sind Filmkamera und Fotoapparat dabei seine treuesten Reisebegleiter. Aber auch seine Gitarre darf nicht fehlen. Mit ihr bringt Walter Jansen vielen Menschen Unterhaltung und Freude. Besonders unterwegs bringt das Gitarrenspiel Menschen zusammen und Freundschaften werden durch die Musik leicht angebahnt.

Sein meist besuchtes Land ist Nord Amerika. Aber auch Malaysia, Australien, Neuseeland und einige Laender Afrikas faszinierten und inspirierten Walter Jansen zu weiteren Reiseabenteuern. Die naechste groessere Reise ist bereits in der Planung. Eine Reihe asiatischer Laender wird dieses mal das Ziel sein. Ganz neue Eindruecke und Abenteuer werden Gelegenheit zu weiteren Berichten geben.

www.reisekladde.de/

Kontakt via: kontakt@reisekladde.de

© Copyright für Artikel und Bilder liegen beim Autor

 

 

Verhandlungen zwischen Amerikanern und Briten führten 1846 dazu, dass der 49. Breitengrad als Grenzlinie zwischen den amerikanischen und britischen Besitzungen bis hin zu den Rocky Mountains festgelegt wurde.

Spanien, das ebenfalls Anspruch auf das Gebiet Oregons erhoben hatte, verzichtete bereits 1819 offiziell auf sämtliche Gebiete am Pazifik, die nördlich des 42. Breitengrades lagen.

Der lukrative Pelzhandel in Oregon wurde von der britischen Hudson’s Bay Company kontrolliert, dem Nachfolger der North West Company.

Während der vierziger Jahre des 19. Jahrhunderts wanderten immer mehr amerikanische Einwanderer in das Gebiet Oregons, so dass die Besitzrechtsfrage zwischen Briten und Amerikanern an Bedeutung gewann.

Nächste Etappe: Oregon Dunes - Salerm - Mount St. Helena
 

Faszinierende oder nachdenklich stimmende Reise-Erlebnisse, Ratschläge oder heisse Geheimtipps,...
Teilen Sie Ihre Reise-Erfahrungen mit anderen Reisenden.

Wir veröffentlichen interessante Reiseberichte aus aller Welt.
Klicken Sie hier und schicken Sie jetzt Ihren Reisebericht.
 

Reiseberichte aus den Vereinigten Staaten von Amerika:
Drei im Wilden Westen   Indian Summer   Die Wiege Amerikas   Der alte Süden   Golden Eagle Passport
Chicago und Florida Reise   Der Nordwesten   Washington-Atlanta Reise   Von der Golden Gate bis Hawaii

World Travel Reports (Logo)
www.WorldTravelReports.com
Autoren & Artikel
Afrika   Amerika   Asien   Australien   Europa   Ozeanien   Weltreise
 
Sitemap   Rechtliches & Impressum   © 2006 - Alle Rechte vorbehalten   Webkatalog / Links   Add URL

Reisebericht: Von Victoria in die USA