Reisebericht: Washington DC - Philadelphia - Atlanta

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Reisebericht: Washington DC - Philadelphia - Atlanta

Reisebericht: Washington-Atlanta Reise

Washington DC, Philadelphia, Atlanta
 

 

 
Reisetyp: Individualreise
Reisebericht aus dem Jahr: 2001
Altersgruppe des Autors: 45-60 Jahre
 

 
Hannover – Amsterdam – Washington DC
1. April 2001

5,00 Uhr aufstehen. Kabinengepäck noch einmal überprüfen. Wir brechen auf zu unserer 2. Reise nach Washington und zum Treffen mit Christian in Atlanta. Wir sind rechtzeitig im Parkhaus Ost 3 in Hannover.

Um 8.25 heben wir ab mit Eurowings nach Amsterdam, weiter geht es mit Northwest Airlines Flug 0035 und einer DC 10 wieder einmal nach Washington DC.

Der Sitze sind bequem und der Abstand geht auch. Mein "Früchte-Essen" schmeckt gut, ansonsten ist der Service mäßig. Noch ist NWA mit 3 Sternen ausgezeichnet. So werden wohl noch ein paar Sterne verschwinden. Wir trinken viel Wasser. Vor dem Flug schon 1 Liter. Pro Flugstunde ½ Liter Mineralwasser empfehlen die Mediziner.
 

Gegen 14.30 landen wir mal wieder auf dem Dulles Intl, Airport vor den Toren der Bundeshauptstadt.

Hier hat der Winter auch gerade erst Auszug gehalten. Wir fahren mit dem Shuttle nach AVIS, mittlerweile unsere Stammfirma für Autoverleih.

Nette Bedienung. Das Auto ist schon vorgefahren. Diesmal ist es ein : "Chevrolet Cavalier", ein flottes Cabriolet.

Ria fährt sicher zum Hotel DAYS INN Connecticut AVE 4400. Eine meilenlange Straße.

Übernachtung für 202,00 DM. Wir verspüren Hunger und suchen das erst beste Restaurant, das gleich in unserer Nähe ist: ce un italiano! Wir essen sehr gut, aber fine for 40,oo USD. Gegen 18.00 Uhr gehen wir schon zu Bett.

 
Washington und die Museen
2. April 2001

Gegen 4.00 Uhr früh werden wir wach und kochen Tee. Um 6.00 Uhr planen wir den Tag. Ria entwickelt Verbesserungsvorschlag für NWA.

Gegen 9.00 Uhr gehen wir an der Columbia University vorbei zur Haltestelle der METRO. Die Fahrkarte kann man auch hier mit Visacard am Automaten holen. Ein netter Beamter hilft uns dabei. So sausen wir unterirdisch mit der redline zur Union –Station. Hier kenne wir uns aus und stellen fest, dass sich wenig geändert hat. Es ist kühl. So gehen wir vorbei am SUPREME COURT – unzählige Stufen – und gelangen zur Library of Congress, fahren in den 6 Stock, wo Ria ein Cafe ausfindig gemacht hatte, und frühstücken.

Hier im 6. Stock hat man einen großen weiten Blick über Washington. Die amerikanischen Regierungsgebäude, außer Capitol und Weisses Haus, sind bombastisch, Sie ähneln den Kolossalbauten aus der Stalin – Ära. Am Horizont das dunkle Band des Pontomac Rivers. In der Nähe ragen zwei Klinkerschornsteine in den Himmel, vielleicht vom Gaswerk oder Krematorium. Sie erinnern an den Beginn der Industrialisierung. Das Essen schmeckt sehr gut; die Salatbar ist exzellent. Von der Library wollen wir zum Capitol http://www.aoc.gov/ um uns die Rotunde anzuschauen. Die stehen riesige Menschenschlangen – etwa 2 Stunden Wartezeit – wenn man nicht gerade vom Senator seines Wahlkreises empfangen wird. Daraufhin verzichten wir.

Vom Capitol zu THE MALL, die wunderschöne Museumsavenue. Wir gehen ins Hirschhorn –Museum. Fasziniert sind wir von den Skulpturen u.a. von Rodin, Balzac und Käthe Kollwitz, Matisse und Henry Moore. Besonders schön ist auch der sculpture garden, der um das Museum herum angelegt ist. Im Museum fiel uns eine Skulptur schon beim ersten Besuch auf, die ich mir ausführlicher auf Video aufzeichnete: General NUKEM, das Bild spricht für sich.

Von hier aus gehen wir zum Smithonian Institute http://www.si.edu/ . Im Garten blühen wunderschöne Blumen. Ria telefoniert mit Oma und Opa. Im Kulturrausch geht es gleich weiter zum Holocaust Museum. Einführungsfilm angeschaut. Es wird unterschieden zwischen Deutschland und Nazi-Deutschland. Das finden wir gut. Es wird auch klar, was Amerika dachte: Das Judenproblem sollen die Europäer lösen. Auch die anfängliche Verweigerung, Juden aufzunehmen wird angesprochen. Die ständige Ausstellung konnten wir heute nicht anschauen, da keine Eintrittskarten mehr ausgegeben wurden. Wir sollen morgen früh rechtzeitig da sein, dann bekämen wir Karten, sagte uns eine Angestellte.

Wir ziehen von dannen und gehen noch in zwei Museumsshops Auf einer Bank lässt sie ihren grünen Schal liegen. Ich trauere mit ihr. Kaffeetrinken und Imbiss schließen sich an auf dem langen Weg zurück. Doch nach 4 Kilometern nehmen wir wieder unsere Metro und ab ins Hotel.

Washington : Holocaustmuseum
3. April 2001

Es ist schön. Um 9.30 Uhr mit Tageskarte zum AAA. Karten für Philadelphia, Georgia und Hawaii geholt. Man ist dort sehr zuvorkommend und gibt uns genügend Informationen. Anschließend zum Holocaust Museum. Bevor wir in die Ausstellung gehen, essen wir zu Mittag. Das Museum ist gut besucht. Der Gang durch dieses Museum mit eindrucksvollen Bildern, Requisiten, Bilderserien und Tonwiedergaben ist einfach beeindruckend. Ich frage mich, warum so etwas bei uns in Deutschland nicht auch aufgebaut werden kann, anstelle des Denkmals in Berlin. Die Amerikaner sind in der Lage, ihr eigenes Verhalten in der Judenfrage kritisch darzustellen.

Ihr zögerliches Abwarten, auch Reden der damaligen Politiker, die lange Zeit irgendeine Hilfe für die Juden zurückwiesen. Geschichte von einzelnen Personen, Kindern auch Widerständlern, zum Beispiel Martin Bonhoeffer wird eine ausführliche Dokumentation gewidmet. Betroffen gehen wir durch die schummrigen Gänge, originalen Gefangenenwaggon. Zeitdokumente der Musik und der Wochenschauen aus dieser Zeit kann man sich überall anhören bzw. anschauen. Die Geschichte holt uns ein. Wir gehen betroffen wieder hinaus. Wir gehen weiter zum National Museum of American Art. Doch das Haus ist geschlossen. Zurück zur National Gallery of Art http://www.nga.org/ die ja bekanntlich eine der schönsten Sammlungen in der Welt in Malerei, Skulptur und Grafik vom Mittelalter bis heute beherbergt. Es treibt uns weiter zum Space – Museum. Alles schon mal besucht und daher heute nur zum Restaurant. Dort essen wir gerade noch vor Schließung unser Abendessen. Danach kaputt und ab ins Hotel.

Washington, National Archives Rotunda
4. April 2002

Es ist schön und warm. Ein sonniger Morgen begrüßt uns und so beschließen wir heute das Capitol zu besuchen. Wir fahren bis UNION STATION. Von dort schlendern wir vorbei am Obersten Gerichtshof mit seinen vielen Treppen und wollen uns das Capitol anschauen. Aber wieder Fehlalarm. Lange Warteschlange und viel Sicherheitskräfte. So schlendern wir ums Gebäude herum und besuchen erneut die ART Gallery . Man kann sich hier tagelang aufhalten. z.B. bei den Gemälden aus Italien oder Frankreich vom 13. bis 18. Jahrhdt. Wir sind immer wieder begeistert, dass wir uns diese Kunstwerke in Ruhe und so aus der Nähe anschauen dürfen.

Von hier aus führt Ria uns zur National Archives Rotunda Hier können wir uns im Original The Declaration of Independence, Constitution an the Bill of Rights anschauen. Am meisten verwundert uns, dass auch die englische MAGNA CHARTA im Original ausgestellt ist. Beim Schreiben dieses Berichtes lese ich in der Homepage von www.archives.gov, dass diese Urkunde als Leihgabe dort ausgestellt ist. Unser Museumswalk geht weiter: Hirschhorn: im Keller eine Afrika-Ausstellung und weiter zu Freer Gallery of Art.
 

Genug gelaufen. Wir fahren hinaus zu Pentagon City. Über Patomac River am Pentagon vorbei gelangen wir in eine große Mall. Schön mal wieder in einer Mall zu sein. Dort wird gegessen. Da es ein sonniger Tag ist zurück zu The Mall. Japanische Kirschen blühen und so wandern wir zum Obelisken, der rundherum nach wie vor mit amerikanischen Flaggen beflattert wird. Ein Blick aufs Weisse Haus: der Präsident ist anwesend. Wir wollen noch zum Lincoln Monument, brechen aber unterwegs ab und gehen zurück in den Museums shop von der National Gallery und kaufen uns einen Ausstellungskatalog. Marsch zur Union Station und ab ins Hotel.

Die Museen hier in Washington begeistern uns immer wieder. Das bedeutet: wir kommen wieder, auch ein 3. Mal, so Gott will.

Spruch gelesen:
- no hurry – no phone – no biss – no worry – retired -

 
Washington – Philadelphia
5. April 2001

Nach dem Packen fahren wir los. Herrlicher Sonnenschein. Fürs Parken zahlen wir 35 USD. Wir fahren Richtung I 95 N. Auf der Strecke bis Philadelphia müssen wir 4 x Maut bezahlen. Die Landschaft wirkt karg. Der Winter ist gerade vorüber. In einer Mall essen wir zu Mittag und fahren über I 476 weiter über den Baltimore Parkway und über HWY 13 gelangen wir durch schlimme Vororte. Die Streckenführung ist trostlos. Hier zitiert man am besten W. von Lojewski aus seinem Reisebericht In seinem Buch "Amerika"

Dann plötzlich rechts, das so lange gesuchte Straßenschild. Hier also ist sie, die "Rising Sun Avenue"!

Sie ist eine jener städtischen Kulissen, in denen der einsame Fremde besser sein Auto von innen verriegelt, wo er vorsichtshalber an jeder Ampel nach links und rechts und vorn und hinten schaut — jederzeit bereit, auch bei Rot durchzustarten, wenn Menschen, die er nicht kennt und denen er nicht traut, dem Fahrzeug zu nahe kommen. Es mag ein Vorurteil sein, eine amerikanische Hysterie, in Gegenden wie dieser in jedem schwarzen Jugendlichen, der allein oder in der Gruppe an der Straßenecke steht, den Drogenhändler zu vermuten.

Zwischen der Achten und der Neunten Straße ist die »Rising Sun Avenue« eine besonders gruselige Landschaft. Eine vernagelte, längst geschlossene Bar, eine pleite gegangene Pizzeria, jemand hat einen riesigen Haufen aus alten Autoreifen bis an den Rand der Straße gestapelt. Ein Haus bewohnt, das nächste wieder von seinen Bewohnern aufgegeben. Man sieht tatsächlich nur junge Männer auf der Straße, die es nicht eilig haben. Das Ehepaar, die ältere Dame, der Briefträger — sie zeigen sich nicht. Das Trübsinnige und Bedrohliche an einer solchen Kulisse ist, dass man Straße um Straße um Straße immer tiefer in die Hoffnungslosigkeit fährt. Auch zu Beginn eines neuen Jahrtausends gibt es so etwa 15 000 leer stehende Gebäude in dieser Stadt und 30 000 verödete Grundstücke — mit ausrangierten Kühlschränken und Autowracks garniert, von Büschen überwuchert. Die Bewohner — Eigentümer oder Mieter — sind einfach weggezogen, irgendwelche Steuern wurden nicht mehr bezahlt, und so fallen Jahr für Jahr neue, gigantische Ländereien an die Stadtverwaltung, die kein Konzept und keine Ahnung hat, was sie mit all den Müllplätzen und Ruinen anstellen soll. Und die Menschen, die den Mut zur Flucht nicht mehr finden und bleiben, wie sollen sie wieder Anschluss an das ganz normale Leben finden? Die Verbindung zu Menschen, denen es besser geht, ist völlig abgerissen. Armut in Amerika ist so schwer mit Armut in Europa zu vergleichen. Sie ist keine versteckte und keine verschämte Armut, sie ist so schroff, so radikal, so offen und so ausgegrenzt in den für das Elend abgesteckten Reservaten.

Es mag ein zynischer, es mag ein zorniger Gedanke gewesen sein, der mir in dieser Elendsgegend mit dem poetischen Namen durch die Seele ging. Die Idee, sie würde nichts lösen und niemand glücklich machen. Was wäre, wenn man den Indianern ihr Land nach 300 Jahren wieder zurückgeben würde, das sie den deutschen Pionieren einmal schenkten? Sie würden es wohl nicht wiederhaben wollen. So gründlich hat der Traum der Europäer das Land der aufgehenden Sonne zerstört."

Wir suchen uns ein Days Inn in der Nähe vom Flughafen und ruhen uns aus.

Philadelphia "Birthplace of the Nation"
6. April 2001

Hier tagte der 1. Kontinentalkongress 1774, hier wurde durch das Läuten der Liberty Bell die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten 1776 erklärt und die 1 Verfassung 1787 verabschiedet, hier war auch der Sitz der 1.US-amerikanischen Regierung 1790–99.

Wir kommen bei Regen im historischen Viertel an. IN dieser Ecke sind keine Parkplätze zu finden, bzw. unerschwinglich: die halbe Stunde 6.50 USD! Das veranlasst uns, dass wir nur die historischen Stätten im langsamen vorbeifahren uns anschauen. Das Zentrum ist gepflegt, ebenfalls das Bankenviertel. Das war’s auch schon. Wir haben auch keine Lust bei diesem Nieselregen uns in den langen Menschenschlangen einzuordnen. Historic Sites sind manchmal für Europäer etwas zu stark nationalistisch angehaucht. Ab in die Malls. In einer ist sogar das Rauchen erlaubt. Hier scheint es noch nicht verboten zu sein. Wir fahren etwas enttäuscht zurück zum Motel und machen Ruhetag.

Philadelphia – Detroit – Atlanta
7. April 2001

Um 9.30 Fahrt zum Flughafen. Als Silverwing sofort Einchecken bei NWA. Gebäude ist gerammelt voll.
Service sonst 4-5. Uns fehlt die Freundlichkeit von KLM. Wir landen in Detroit der Autostadt. Soviel Passagiere auf einem Flughafen habe ich selten gesehen. Riesige Wege sind zurückzulegen. Beim Einchecken so viel Dummheit gebündelt auf einem Fleck tut weh. Wir landen zum 2. Mal in Atlanta. Hier kennen wir uns aus. Doch an der Gepäckausgabe langes, langes Warten. Erst wird der Flug aus Memphis abgefertigt, dann kommt unser Flieger dran. So vergeht eine Stunde. Endlich: Unser Gepäck ist vollzählig. Ab zu Avis. Unsere Fullsize - Karosse abgeholt. Chevrolet Lumina, knapp 10.000 km. Shuttlebus lässt uns vor unserem Auto raus. Doch wie geht die Heckklappe auf. Ein netter Amerikaner ruft uns die Lösung zu. Da Christian noch in Texas auf einer Hochzeitsfeier ist, fahren wir Richtung Westen nach Douglasville auf dem I 20. Bei Shoeneys essen wir in Shoeneys Inn schlafen wir. Sehr sauberes Motel. Wir sind wieder in Georgia. Übrigens das ist die Nationalhymne von Georgia:
 

Walter Jansen
Walter Jansen

Walter Jansen befindet sich im Ruhestand und hat nun endlich die Zeit gefunden seinem grossen Hobby dem "Reisen" nachzugehen. Neben seiner Frau und seinen Kindern sind Filmkamera und Fotoapparat dabei seine treuesten Reisebegleiter. Aber auch seine Gitarre darf nicht fehlen. Mit ihr bringt Walter Jansen vielen Menschen Unterhaltung und Freude. Besonders unterwegs bringt das Gitarrenspiel Menschen zusammen und Freundschaften werden durch die Musik leicht angebahnt.

Sein meist besuchtes Land ist Nord Amerika. Aber auch Malaysia, Australien, Neuseeland und einige Laender Afrikas faszinierten und inspirierten Walter Jansen zu weiteren Reiseabenteuern. Die naechste groessere Reise ist bereits in der Planung. Eine Reihe asiatischer Laender wird dieses mal das Ziel sein. Ganz neue Eindruecke und Abenteuer werden Gelegenheit zu weiteren Berichten geben.

www.reisekladde.de/

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© Copyright für Artikel und Bilder liegen beim Autor

 

 

STAATSLIED

Georgia On My Mind wurde am 24. April 1979 als offizielles Staatslied angenommen.
Der Text ist von Stuart Gorrell,
die Musik von Hoagy Carmichael.

Melodies bring memories

That linger in my heart

Make me think of Georgia

Why did we ever part?

Some sweet day, when blossoms fall

And all the world's a song

I'll go back to Georgia

Cause that's where I belong.

Georgia, Georgia, the whole day through

Just an old sweet song keeps Georgia on my mind.

Georgia, Georgia, a song of you

Comes as sweet and clear as moonlight through the pines.

Other arms reach out to me

Other eyes smile tenderly

Still in peaceful dreams I see

pThe road leads back to you.

Georgia, Georgia, no peace I find

pJust an old sweet song keeps Georgia on my mind.

Nächste Etappe: Fayettville - Cherokee - Charleston
 

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