Reisebericht Coffs Harbour - Gold Coast

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Reisebericht Coffs Harbour - Gold Coast

Australien

Coffs Harbour - Gold Coast - Brisbane - Sunshine Coast -
Sugar Coast - Fraser Island - Rockhampton -
Whitsunday Islands - Airlie Beach - Great Barrier Reef
 

 

 
Reisetyp: Individualreise
Reisebericht aus dem Jahr: 2001
Altersgruppe des Autors: 45-60 Jahre
 

 
Von Sydney - Coffs Harbour
09.07.2001

Unser Mietwagen von Avis ist eine Toyota Camry. Auf dem Highway 1 verlassen wir Sydney gegen 11.00 Uhr, das uns sehr gefallen hat in Richtung Brisbane. Am Anfang ist der HWY vierspurig, dann wechselt er zu zweispurig mit Überholspuren alle 4 – 10 Kilometer. Ria fährt zunächst. Es ist Linksverkehr in Australien. Die Strasse zieht an Buschland vorbei mit Hinweisschildern für Bären, Känguruhs und Koalas. Erst mal raus war die Devise.. Die Blue Mountains besuchen wir nicht. Sie wurden uns empfohlen, aber wir haben noch einige Kilometer zu fahren bis Cairns. Ein andermal. Wir übernachten im Australian Safari Motel.
 

 

Coffs Harbour

Der populäre Badeort mit seinem bereits subtropischen Klima und den schönen Stränden zieht Jahr für Jahr mehr Urlaubsgäste an. Seine weiteren Attraktionen sind vor allem ein liebevoll angelegter Botanischer Garten, ein Delphinarium, in dem Tümmler und Robben Vorstellungen geben und eine Forschungs- und Aufzuchtsstation angeschlossen ist, sowie der Mutton Bird Island National Park, der über einen langen Damm zu erreichen ist und zahlreiche Brutplätze von Sturmvögeln beherbergt.

"Big Banana", eine weithin sichtbare riesige Banane aus Stahlbeton, die neben dem Highway Reklame für eine Bananenplantage macht, können Sie auch besichtigen. Weitaus interessanter ist allerdings die zugehörige Plantage (die größte Australiens) am Berghang dahinter. Hier gibt’s nach der Führung leckere Köstlichkeiten wie Bananenmilch oder –kuchen.

 
Gold Coast
10.07.2001

Wir verlassen New South Wales Hier beginnt die Provinz Queensland; allerdings 3 x so groß wie Frankreich!

Zwischen den Häusern von Tweed Heads und Coolangatta kennzeichnet das hochaufragende Denkmal Captain Cooks die Staatsgrenze zwischen New South Wales und Queensland. Bei Tweed Heads beginnt auch die Gold Coast, eine der bekanntesten Ferienregionen Australiens, die über Surfers Paradise bis Southport im Norden reicht. Die sich nahtlos aneinanderreihenden Ortschaften kann man nicht mehr als Urlaubsorte bezeichnen, es sind vielmehr Vergnügungszentren, die mit teuren Luxushotels und einem schier unendlichen Sport- und Unterhaltungsangebot prahlen. Während ruhe- und erholungssuchende Naturliebhaber den kommerzialisierten, grellbunten Holidayrummel der Gold Coast zum Davonlaufen finden, zieht er jedes Jahr Millionen vergnügungshungriger Gäste an. Ein beinahe durchgehender Sandstrand, durchschnittlich mehr als 300 Tage Sonnenschein im Jahr und ein äußerst mildes Klima sind das Kapital der Touristik-Unternehmer Im fruchtbaren Hinterland geht es weitaus beschaulicher zu. Das am Tweed River gelegene Städtchen Murwillumbah ist Zentrum eines Bananen- und Zuckerrohrgebiets, in dem auch Avocados, Tee und Kaffee angepflanzt werden. Die große Zuckeffabrik Murwillumbahs können Sie nur außerhalb der Erntesaison von Juli bis Dezember besichtigen.

Mehrere umliegende Landschaften wurden von der UNESCO zum "Weltnaturerbe. erklärt, darunter der Mount-Warning-Nationalpark und der Border Ranges National Park, der direkt an den in Queensland gelegenen Lamington-Nationalpark grenzt. Vor allem letzterer ist mit über 150 km Wanderwegen und zahlreichen Picknick- und Imbißplätzen touristisch bestens erschlossen. Wie kaum nirgendwo sonst auf dem roten Kontinent kann man in seinen schon beinahe tropisch anmutenden Regenwäldern die Tierwelt Australiens in ihrer natürlichen Umgebung beobachten.

Unterwegs besuchen wir den Butterwood NP. Herrliche Sicht auf den Pazifik.. Wir übernachten in Byron Bay, voll in Touristenhand.

Brisbane
11.07.2001

Die Gold Coast ist mit den Stränden von Mallorca zu vergleichen. Was diese Küste zum beliebtesten Urlaubsziel aller Australier machte, weiß ich nicht. Diese 42 Kilometer Sandstrand teilen sich ca. 20 dicht aneinander gereihte Badeorte. In Surfers Paradise ragen riesige Wohnblocks und Hotelanlagen in den Himmel.

Wir verlassen die Küste bei Murwillumbah und fahren ins Binnenland. Hier erstreckt sich eine vom Regnwald bedeckte Berglandschaft mit vielen Wasserfällen, die einen angenehmen Kontrast zur Küste bilden. Besonders hübsch anzusehen ist der Natural Arch, ein durch einen Wasserfall gebildeter Bogengang im Numibah Valley. Es geht weiter auf enger werdenden Strassen in den Lamington NP. Von lookouts genießt man herrliche Ausblicke auf das fruchtbare Tal des Tweed River und eine vulkanische Bergkette, aus der der Mt. Warning herausragt. In O1Relly's Rainforest über Dutzende von Serpentinen oft nur einspurig, winden wir uns nach oben. Hier trifft sich die Welt. Touristen, Touristen auch Deutsche aus Sachsen. Wenn die Sprache nicht wäre. Hier begehen wir einen Rainforest Trail über eine schwankende Hängebrücke. Nach einiger Zeit erreichen wir unser Etappenziel Brisbane und übernachten im Sunny Bank Star Motel.

Sunshine Coast – Sugar Coast-Fraser Island.
12.07.2001

Die nördliche Verlängerung der Sunshine Coast ist die Sugar Coast, mit dem hübschen Maryborough als Zentrum.

ADAC: In Maryborough, 87 km weiter verlassen Sie den Bruce Highway Richtung Hervey Bay (sprich: Harwee Bay). Die Küstenstadt hat sich in den letzten Jahren zu einer beliebten Sommerfrische entwickelt. Geschützte Badestrände wie Shelly Beach sind nur ein Grund. Ausschlaggebender ist die Nähe zu Fraser Island; deren ausgedehnte Dünenlandschaft magnetische Wirkung auf 4WD-Fans hat. Vom Urangan Harbour aus verkehren sowohl Auto- als auch reine Personenfähren u.a. zum naturnah angelegten Kingfisher Bay Resort. Wenn Sie Ihren Urlaub spontan mit unvergesslichen Naturerlebnissen anreichern wollen, ist diese Insel genau das Richtige.

Der Flusshafen wurde zur Verschiffung des Zuckerrohrs angelegt. Zuckerrohr soweit das Auge reicht. Hier im Tourist-Office buchen wir ein empfehlenswertes Appartement lA Mer in Hervey Beach für 95/Tag.. Ferner wird eine Tagestour zum Fraser Island gebucht. 85 AUD/Person. Nach einem Rundgang durch den Ort und Telefonaten nach old europe gehen wir zu Bett.

Fraser Island
13.07.2001

ADAC:
Kennen Sie den größten "Sandkasten" der Welt? Er ist 120 km lang, birgt einige der höchsten und ältesten Küstendünen der Erde und gilt damit als weltweit größtes Sand-Eiland. Kein Wunder, dass die UNESCO die Dünen von Fraser Island 1992 als Welt-Naturerbe unter Schutz stellte. Die vielen klaren Badeseen im Inselinneren wie z.B. Lake McKenzie oder Lake Boomanjin, lang gezogene Sandstrände wie der 75-Mile-Beach und dichter, subtropischer Regenwald mit bis zu 70 m hohen Satinay Bäumen machen die Insel auch landschaftlich zu einem "K'gari" -einem "Paradies", wie die Badjala Ureinwohner noch vor 150 Jahren das Eiland nannten. Zwischen August und Oktober pausieren rund um Fraser Island viele Buckelwale auf dem Zug von der Arktis in wärmere Gewässer. Per Boot (ab Hervey Bay) kommt man bis zu 100 m an die mächtigen Säugetiere heran.

Fraser Island ist nur mit Allradwagen (in Hervey Bay zu mieten) und Erlaubnisschein der Nationalpark-Verwaltung (permit) befahrbar. Wer sich nicht einer Tagestour anschließt, bekommt den Permit beim Autovermieter, ebenso eine Einweisung in die "Kunst" des Allradwagen-Fahrens, Karten und die notwendige Camping-Ausrüstung. Natürlich ist das Erlebnis am größten, wenn Sie die Insel auf eigene Faust erkunden.

Gegen 7.45 holt uns der Bus ab und bringt uns zur Fähre nach Fraser Island. (Weltnaturerbe). Regenwald mit Regen; Moderne Allrad-Busse mit Sicherheitsgurt und ein gut gelaunter Ranger. Ein Regenwald ist immer wieder beeindruckend. Wir fahren die interessantesten Punkte an und dann an die Sandküste. Hier toben sich einige Off-Road–Rodeos aus. Keine Dingos, keine Wale, nur Kukumbaravögel gesehen. Man kann Inselrundflüge buchen und draußen vor der Küste Wale beobachten. Eine beeindruckende Reise. Empfehlung. Mindestens 2 Tage.

Hiobsbotschaft von zu Hause. Keller unter Wasser.
 

 

Unterwasserwelt der Gild Coast

 
Rockhampton
14.07.2001

Gegen 9.30 Uhr verlassen wir unsere nette Behausung. Wir fahren nach Maryborough zurück, da dort meine Visa-Card im Tresor liegt. Ziel für heute ist Rockhampton. Der Hwy 1 hat uns wieder und so fahren wir an Bundaberg vorbei um ja nicht zuviel Rum zu probieren, der hier in den Destillerien Besuchern angeboten wird. Bundy-rum nennen die Australier den hochprozentigen Tropfen, den sie am liebsten als "Dark& Stormy (Mixgetränk mit Cola bzw. Ingwer-Bier trinken.. Diese Gegend ist voller Zuckerrohr. Eigene Gleise sind kilometerweise durch die Plantagen gezogen und man sieht kleine Lokomotiven mit unzähligen voll gepackten kleinen Waggons vorüberziehen.

Wir gelangen nach Gladstone. Hier machen wir Rast in einem schönen Park und dann beginnt eine lange landschaftliche Durststrecke. Busch und Weideland, Kühe mit hellem Fell. Ria nennt sie Eukalyptuskühe. Sie haben die gleiche Farbe wie die Baumrinde der Eukalyptusbäume.

Rockhampton. Ist gut besucht. Diese Stadt ist zweigeteilt. Der Südzipfel liegt noch in den Subtropen, der Rest bereits nördlich des "tropic of Capricorn" auf deutsch Wendekreis des Steinbocks. Ein stählernes Monument vor dem Tourist Office markiert die Zonengrenze. Am 21. Dezember und am 21. Juni eines jeden Jahres steht die Sonne um 12.00 Uhr genau senkrecht über Rockhampton. Wir finden im Cosmopolitan Motel eine preiswerte Übernachtung.

Whitsunday Islands: Airlie Beach
15.07.2001

Fahrtag. Von Rockhampton über Mackay nach Arlie Beach. Mackay ist die "Zuckerhauptstadt Australiens. Die Zuckerbarone holten im Anfang des letzten Jahrhunderts die Fronarbeiter von den Südseeinseln. Sie nannten diese Arbeiter "Kanaken" (Hawaiianisch: Kanaka = Mensch). Heute produzieren in Mackay noch ( grosse Zuckerfabriken rund ein Drittel das australischen Zuckers. Die Strecke von Rockhampton bis Arlie Beach ist etwa 450 km lang und rechts und links vom HWY 1 nur Zuckerrohrfelder. Immer wieder kleine Züge mit bis weit über 50 Anhänger mit Zuckerrohr. In Arlie Beach finden wir eine sehr Luxus-Appartement. Beach Court Holiday Villas für 115 AUD für 3 Nächte.

Whitsunday Islands

Wo die Queensländer Urlaub machen? Mit Vorliebe auf den offiziell 74 Whitsunday Islands! Die "Pfingstsonntag-Inseln" verdanken ihren Namen Lieutenant James Cook, der dort im Jahr 1770 vorbeisegelte. Ausflüge dorthin sind z.B. mit ~Fantasea Cruises" möglich, oder Sie verschaffen sich per Helikopterflug einen Uberblick über das Riff. Eines der Einzelriffe sieht aus der Luft aus wie ein Herz.

Für Nachtschwärmer ist Airlie Beach die richtige Adresse. Die unzähligen al fresco-Pubs haben bis spät in die Nacht, manchmal sogar bis zum frühen Morgen geöffnet. Hier dreht sich alles ums Wasser, ob Segeln, Cruising oder diving und Schnorkeln.

16.07.2001
Ausruhen

Wir sind alle plötzlich erkrankt. Schnupfen und Husten. Schontag. Strandspaziergang und Einkaufen.

Great Barrier Reef
17.07.2001

6.45 Uhr Aufstehen. Eine Stunde später Abfahrt Reefsworld Cruising zum Great Barrier Reef. Der Katamaran ist voll. Es ist leicht bewölkt. Die Fahrt ist angenehm. Es gibt Kaffe und Tee. Wir nähern uns dem Riff und sehen schon die Korallenbänke im glasklaren Wasser.

Great Barner Reef

Der Name täuscht. Das Große Barrier Riff, eines der schönsten und farbenprächtigsten Bauwerke der Natur, bildet keinen einheitlichen Korallenwall. Vielmehr setzt es sich aus gut 2500 Einzelriffen und etwa 500 Inseln zusammen. Diese bestehen aus den Skeletten von Abermillionen toter Steinkorallen-Polypen und Algen sowie Ablagerungen. Das Große Barrier Riff, oftmals als achtes Weltwunder bezeichnet, erstreckt sich von Bundaberg bis hinauf nach Papua Neuguinea. Es nimmt damit die Fläche von ganz Großbritannien ein und ist sogar noch vom Mond aus sichtbar. Sehr viele Tagestouren führen ab Airlie Beach bzw. Cairns oder Port Douglas ans Riff. Wie ein solches Riff denn wachsen könne das ist eine der am häufigsten gestellten Fragen. Nun, eigentlich ganz simpel: durch Fortpflanzung der nur wenige Millimeter großen Korallenpolypen. Jedes Jahr im September geben die männlichen Polypen Spermien-Pakete ins Wasser. Diese befruchten sehr schnell die Eier im Körper der weiblichen Polypen, die daraufhin den Laich im Wasser treiben lassen. Nun muss dieser sich, um dem Licht der zu dieser Jahreszeit hoch am Himmel stehenden Sonne entgegenwachsen zu können, möglichst schnell auf der Oberfläche des Riffsockels einnisten. Danach bilden die heranwachsenden Polypen ihr Skelett aus und einen Mund sowie 5 Tentakel mit Nesselzellen zur nächtlichen Jagd aufs nährende Plankton. Bald werden sie zusammen mit anderen Polypen ein Kolonie gründen, absterben. Und mit ihrem Skelett wieder ein Stückchen an diesem großen Wunderwerk gebaut haben.
 

Walter Jansen
Walter Jansen

Walter Jansen befindet sich im Ruhestand und hat nun endlich die Zeit gefunden seinem grossen Hobby dem "Reisen" nachzugehen. Neben seiner Frau und seinen Kindern sind Filmkamera und Fotoapparat dabei seine treuesten Reisebegleiter. Aber auch seine Gitarre darf nicht fehlen. Mit ihr bringt Walter Jansen vielen Menschen Unterhaltung und Freude. Besonders unterwegs bringt das Gitarrenspiel Menschen zusammen und Freundschaften werden durch die Musik leicht angebahnt.

Sein meist besuchtes Land ist Nord Amerika. Aber auch Malaysia, Australien, Neuseeland und einige Laender Afrikas faszinierten und inspirierten Walter Jansen zu weiteren Reiseabenteuern. Die naechste groessere Reise ist bereits in der Planung. Eine Reihe asiatischer Laender wird dieses mal das Ziel sein. Ganz neue Eindruecke und Abenteuer werden Gelegenheit zu weiteren Berichten geben.

www.reisekladde.de/

Kontakt via: kontakt@reisekladde.de

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Ria und Christian gehen Schnorcheln. Ich fahre mit dem kleinen U-Boot und bestaune die vielen kleinen und bunten Fische. Gro0e Fische schwimmen an den Tauchern vorbei ohne sich gestört zu fühlen. Von der Reeling aus eine Fischfütterung. Da sieht man erst die große Zahl unterschiedlicher Fischarten.

Ich treffe dort eine Frau, die auch wie ich fotografiert und Deutsche ist. Nach langen Fragen woher und wohin, stellt sich raus, dass ihre Familie nicht weit von uns weg wohnt und sie befreundet sind mit dem Firmeninhaber unserer Heizungsinstallationsfirma, der noch vor ein paar Tagen zum Wasserschaden an unserem Haus gerufen worden war. – So klein ist die Welt -.

Ria und Christian kommen begeistert zurück. Die Reise hierhin war nicht billig aber lohnenswert. Ein schöner Tag geht zu Ende.

18.7.2001
Ruhetag

Heute schnupft jeder. Wir genießen unser schönes Appartement.

Nächste Etappe: Townsville - Billabong - Cairns
 

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